AKTUELLES
 
Liebe Freunde, wir möchten nachfolgende an uns herangetragene Information an euch weiterleiten und wer Interesse am Projekt hat, kann sich bei der angegebenen E-Mailadresse melden.
 
Hallo,
ich bin wissenschaftliche Mitarbeiterin am historischen Institut an der Friedrich Schiller Universität in Jena. Mein Kolleg arbeitet die Geschichte der DDR auf und mein Dissertationsprojekt ist in diesem Rahmen die Aufarbeitung der internationalen Lehrgänge an der JHS, die Internetseite unseres Kollegs ist unten angeführt. Dementsprechend werden meine Ergebnisse auch veröffentlicht, ich würde aber alle Aussagen oder Interviews anonymisieren, es sei denn, es ist anders abgesprochen.

 
Liebe Ehemalige,
ich brauche eure Hilfe. Ich schreibe eine Dissertation über die internationalen Lehrgänge an der Jugendhochschule und möchte dabei nicht nur eine trockene Institutionsgeschichte schreiben, sondern auch die Geschichte(n) der Menschen an dieser Schule und ihrer Erwartungen, Eindrücke und Erfahrungen. Aus diesem Grund bin ich auf der Suche nach Zeitzeugen, die mir in einem Interview etwas von ihrer Geschichte und der Jugendhochschule erzählen möchten. Schreibt mir einfach hier oder an janin.klein@uni-jena.de, bei weiteren Fragen oder um einen Termin auszumachen. Im Idealfall würde ich die Interviews persönlich durchführen, es geht aber auch schriftlich per Mail, telefonisch oder via Skype.
 
 

Ich habe mich für die JHS als Thema entschieden, weil ich eine Dokumentation über sie gesehen habe und ich zu diesem Zeitpunkt das erste Mal damit konfrontiert worden bin, dass Ausländer zum Studium in die DDR gereist sind, worüber ich mir bis dahin noch nie Gedanken gemacht hatte, was ich aber sofort sehr faszinierend und wichtig fand. Ich möchte aufzeigen, was dort, wie und warum gelehrt wurde, wie sich die JHS entwickelt hat und auch welches (außenplitischen) Interesse die DDR hatte solche Lehrgänge durchzuführen und welche Rolle die FDJ im internationalen System der Jugendorganisationen hatte. Mit Hilfe der Zeitzeugen, möchte ich aufzeigen warum sie in die DDR gekommen sind, welche Motivation es gab, welche Hoffnungen sie hatten, wie ihr Leben dort, also an der JHS war, was sie dort gelernt haben, ob ihre Erwartugnen erfüllt worden sind und was von der JHS bleibt. Gerade die Gedanken von "internationaler Solidarität" interessieren mich sehr und was dies in der Praxis bedeutete. Schreibt mir eine kurze Mail ob ihr an einem Interview interessiert seid und ich melde mich: janin.klein@uni-jena.de Vielen Dank für eure Unterstützung!
 
Janin Klein
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Graduiertenkolleg "Die DDR und die europäischen Diktaturen nach 1945"
Friedrich-Schiller-Universität Jena
janin.klein@uni-jena.de
 
Dear alumnus,
ich need your help. I´m writing a PhD thesis about the international education at the youth school and I want it tob e more than just the history of the institution. It should also be the history oft the students and their expectations, impressions and experiences. So I am searching for former students, who are willing to tell me their own story and about live at the youthschool in an interview. If you are able to help, please write to me here or at janin.klein@uni-jena.de, if there are any questions or for arrange an appointment. I would like to make the interviews peronal, but it is also able by Mail, by telefon or Skype.
Thanks for your suppport!
 
Hola examlumnos,
necesito vuestra ayuda. Escribo una tesis doctroral sobre los cursos internatioñales en la escuela "Wilhelm Pieck" y quiero no solamente escriebe una historia de la institución, quiero también escribir sobre los estudiantes y sus expectativas, impresiónes y experiencias. Por eso busco testigos de esa épocha que quieran contar algo sobre su historia y la escuela por una entrevista. Poedeís escribirme aqui o a janin.klein@uni-jena.de, si tenéis preguntas o para apagar una hora. Me pondría hacer la entrevista personalmente, via mail, teléfono o Skype
Muchas grazias por sus ayuda!

   

 

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Über uns
Wir über uns
Unsere Ziele sehen wir in der Pflege besonders der antifaschistischen Traditionen der Jugendhochschule „Wilhelm Pieck“ am Bogensee und deren Außenstellen für Frieden, Freundschaft und Solidarität sowie in der Erhaltung der denkmalgeschützten Einrichtung als geschichtlich zu bewahrendes sowohl deutsches als auch internationales Kulturgut.